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Willkommen in Hendschiken

Archiv

Attraktive Stars bei SF bi de Lüt - Live am 30. Juli 2011 in Lenzburg

Am Samstag, 30.Juli 2011 produziert das Schweizer Radio und Fernsehen die Sendung "SF bi de Lüt – Live" auf dem Metzgplatz in Lenzburg. Nik Hartmann präsentiert die Live-Sendung. Sie wird von 20.05 bis 21.45 Uhr ausgestrahlt und findet bei jeder Witterung statt.


Im Mittelpunkt stehen Stars, Musik, kulinarische Spezialitäten sowie Kuriositäten aus und um Lenzburg. Nik Hartmann begrüsst in der Sendung den Stadtammann, Hans Huber, die Erfolgsautorin Milena Moser, die seit einigen Jahren unweit des Sendeplatzes lebt, sowie das Schweizer Comedy-Urgestein Peach Weber. Für soulige Klänge sorgt der Aargauer Sänger Seven. Laut und knallig wird es mit Christoph Jaberg, dem hiesigen «Chlauschlöpfer». Ebenfalls mit dabei ist Anna Rossinelli mit ihrer Band. Sie vertraten die Schweiz am diesjährigen Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Umrahmt wird die Sendung vom Hofkoch Ueli Bernold alias Grill Ueli. Weitere Informationen sind unter www.sfbideluet-live.sf.tv abrufbar.

   

Öffnungszeiten in den Sommerferien

Die Gemeindeverwaltung bleibt auch während den Sommerferien an den gewohneten Tagenund zu den üblichen Zeiten geöffnet:
   

Dienstag 8.30-11.30 Uhr 14.00-17.00 Uhr
Mittwoch 8.30-17.00 Uhr  
Donnerstag 8.30-11.30 Uhr 14.00-18.30 Uhr

Die Gemeindeverwaltung wünscht allen Hendschikerinnen und Hendschiker schöne und erholsame Ferientage! 



Aargau
Kantonaler Führungsstab
c/o Abteilung Militär und Bevölkerunsschutz

Aufhebung des Feuerverbotes in Wäldern und an Waldrändern

Die Wetterlage der vergangenen Tage hat im ganzen Kanton Aargau Niederschläge gebracht und zu einer Entspannung der Brandgefahr im Wald und an Waldrändern geführt. Die Wetteraussichten für die kommenden Tage versprechen weitere Regenfälle, was zu einer Normalisierung der Lage führt und erlaubt, das noch bestehende Feuerverbot aufzuheben.

 Der Kantonale Führungsstab (KFS) und die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) heben das bisher für das ganze Kantonsgebiet geltende Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern auf.

 Ungeachtet dieser Massnahme gelten beim Feuern im Freien Vorsichtsregeln, welche immer zu beachten sind. Dazu gehört, dass offene Feuer von allem Brennbaren genügend Abstand aufweisen müssen und nicht unbeaufsichtigt brennen dürfen. Es ist deshalb wichtig, dass das Feuer erst nach dem vollständigen Ablöschen verlassen wird. Im Weiteren soll bei starkem Wind auf das Feuern im Freien ganz verzichtet werden, da durch den Funkenflug auch weiter entfernt Brände entfacht werden können.

 Das mehrere Wochen geltende Verbot hat wesentlich dazu beigetragen, dass trotz der grossen Trockenheit nur wenige, kleinere Waldbrände in Kauf genommen werden mussten.

 Der KFS und die AGV rufen die Bevölkerung auf, durch vorsichtigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Feuer im Freien weiterhin einen aktiven Beitrag zur Verhinderung von Wald- und Flurbränden zu leisten.

 
Weitere Auskünfte für Medienschaffende (10. Juni 2011 von 09:00 bis 11:00 Uhr):

 Ulrich Brunner, Abteilungsleiter Brandschutz, Aargauische Gebäudeversicherung

Telefon 079 414 09 56

Alain Morier, Abteilungsleiter Wald, Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Telefon 062 835 28 21




Mitteilung des Baudepartements des Kantons Aargau 

 Verkehrsumleitung

Ab dem 6. Juni 2011 erfolgt der Deckbelagseinbau beim Kreisel Gexi. Er wird  voraussichtlich 5 Arbeitstage dauern.   

Dabei wird die K 267 von Lenzburg nach Othmarsingen  in Richtung
Othmarsingen einspurig signalisiert. Der Verkehr von Othmarsingen in Richtung Lenzburg wird via Hendschiken umgeleitet.   

Um die A1 zu erreichen, ist der Anschluss Mägenwil zu benutzen.   

Bei der Kreuzung AMP wird der Verkehr manuell geregelt werden. 

Im Falle von  Schlechtwetter werden die Arbeiten um eine Woche verschoben. 

Der Kreisel Gexi soll dem Verkehr spätestens am 24. Juni 2011 zur Verfügung stehen, bei idealen Witterungsbedingungen könnte dies frühestens am 12. Juni 2011 der Fall sein.

Berthold Jeisy, zuständiger Projektleiter, 26.05.2011 



Abstimmungsprotokoll; Urnenabstimmung vom 15. Mai 2011
  

Mellingen/Wohlenschwil; NK 268 Umfahrung Mellingen; Kreditbewilligung

  Ja:     98

Nein:  72

Wahlbüro Hendschiken, 15. Mai 2011

 

Einberufung der Gemeindeversammlungen von Mittwoch, 11. Mai 2011

  Die Frühjahres Gemeindeversammlungen finden am Mittwoch, 11. Mai 2011, im Kirchenzentrum in Hendschiken statt.

 Beginn Einwohnergemeindeversammlung (EGV): 20.15 Uhr  

Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung: Unmittelbar nach Abschluss der EGV

 


Traktanden Einwohnergemeindeversammlung

 Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2010

  1. Antrag auf Genehmigung der Abrechnung des Verpflichtungskredits von
    Fr. 146‘000.-, inkl. 6,5 % MwSt., vom 18.11.1996 für die Neuerstellung des
    Generellen Entwässerungsplanes (GEP) und der Werkleitungspläne der Abwasserbeseitigung; Mehraufwand: Fr. 21‘525.85
  2. Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2010
  3. Antrag auf Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2010
  4. Antrag auf Verzicht auf die Weiterführung des Angebots „Tageskarte  Gemeinde“
  5. Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 237‘600.-, inkl. 8 % MwSt., für die Beschaffung eines Verkehrsfahrzeuges inklusive Material und eines Personentransport-/Logistikfahrzeuges der Regionalen Feuerwehr Maiengrün (Kostenanteil Hendschiken netto: Fr. 39‘873.60, inkl. 8 % MwSt.)
  6. Verschiedenes

 

Traktanden Ortsbürgergemeindeversammlung

 Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung
vom 24. November 2010

  1. Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2010
  2. Antrag auf Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2010
  3. Verschiedenes

Aktenauflage (gemäss § 23 Gemeindegesetz): Die Unterlagen zu den traktandierten Geschäften der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde-versammlungen vom 11. Mai 2011 liegen ab Mittwoch, 27. April 2011, in der Gemeindekanzlei während der üblichen Schalteröffnungszeiten zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

 Die persönlichen Einladungen werden den Stimmberechtigten in der Woche vor Ostern auf dem Postweg zugestellt werden. Der Gemeinderat freut sich auf rege Beteiligung.

 Gemeinderat Hendschiken



Departement Gesundheit und Soziales
AVS, Veterinärdienst

Bösartige Bienen-Faulbrut - Vorkehrungen zur Verhinderung einer Ausbreitung

 

Hintergrundinformation

Die bösartige Faulbrut ist eine ansteckende Bruterkrankung der Bienen. Ansteckungsgefährdet sind ein bis zwei Tage alte Maden der Honigbienen. Die Krankheit verläuft langsam. Befallene Maden sterben meist erst nach der Deckelung im Steckmaden- oder Puppenstadium ab. Sie verwandeln sich in eine gelbbraune, immer dunkler werdende und stark fadenziehende Masse. Die Zelldeckel der befallenen Waben sinken ein, und es entstehen darin schliesslich Löcher. Es entwickeln sich grosse Mengen an ansteckenden Sporen, die äusserst hitzeresistent und widerstandsfähig sind. Sie überleben Temperaturen bis zu 118°C während 10 Minuten. Ansteckende Sporen des Erregers werden meist indirekt über Futter von Volk zu Volk verbreitet. Dies geschieht durch Räuberbienen, erregerhaltiges Bienenfuttermittel oder Honig. Auch über erregerhaltige Waben, Geräte oder zugekaufte Bienen kann die Krankheit weiterverbreitet werden. Für den Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich.

 

Wie kann man Faulbrut-Infektionen bei Bienen verhindern helfen?

Gewisse Vorsichtsmassnahmen können die Gefahr vor Bienenseuchen effizient eindämmen. Die konstante Überwachung der Völker, eine gute Wartung sowie eine konsequente Varroabekämpfung stellen die beste Vorsorge gegen eine Infektion dar. Vorsicht ist auch beim Zukauf von Völkern geboten. Eine regelmässig durchgeführte Kontrolle des Brutbildes kann eine Infektion frühzeitig aufdecken. Jeder Verdacht ist umgehend dem zuständigen Bieneninspektor zu melden.

Einfache Massnahmen können auch von Nicht-Imkern ohne grösseren Aufwand umgesetzt werden. Altglas- und Mülldeponien, aber auch der Frühstückstisch im Freien zur Sommerzeit sind Orte, an denen sich Bienen mit sporenhaltigen Honigresten unter Umständen infizieren können, insbesondere wenn der Honig ein Importhonig oder Honig unbekannter Herkunft ist. Der Entsorgung von Altglas mit Honigresten, aber auch von Plastikfläschchen, ist besondere Beachtung zu schenken. Alte, leere Honiggläser sollten als einfache Vorsichtsmassnahme mehrmals mit heissem Wasser (oder in der Geschirrspülmaschine) gut ausgewaschen werden, bevor man diese entsorgt. Alte Plastikfläschchen sollten in Kunststoffbeutel eingepackt und verschlossen werden, bevor sie im Müllsack deponiert werden. Bienenschwärme unbekannter Herkunft, die sich in Nähe von Müll- oder Altglasdeponien befinden, sind möglichst rasch entfernen zu lassen. Eine entsprechende Meldung sollte an die Gemeindeverwaltung des jeweiligen Standortes der Deponie erfolgen, die den nächstgelegenen Imker des Standortes über den Schwarm zu informieren und zur Beseitigung aufzufordern hat.

 

Aktiver Beitrag zur prophylaktischen Seuchenbekämpfung bei Glassammelstellen

Die Plastikschutzvorrichtungen an Containeröffnungen in Glassammelstellen sollen regelmässig durch die für die Sammelstellen verantwortlichen Beauftragten überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden, falls sie nicht mehr intakt sind. Die Schutzvorrichtungen schützen nicht nur vor Glassplittern, sie leisten einen wirkungsvollen und kostengünstigen Beitrag, um den Einflug von Bienen in die Container zu verhindern.




Trinkwasserqualität i. O.
 

Einmal jährlich muss, wer über eine Trinkwasserversorgungsanlage Trinkwasser an Konsumentinnen und Konsumenten abgibt, umfassend öffentlich über die Qualität des Trinkwassers informieren. Grundlage hierfür bieten das Bundesgesetz über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände vom 09. Oktober 1992 sowie die Verordnung über Trink-, Quell- und Mineralwasser vom 23. Nov. 2005.

Am 15.02.2011 fand eine Trinkwasserkontrolle durch das Amt für Verbraucherschutz statt.

Kontrolliert wurden: Grundwasserpumpwerk Grundacher; Brunnstuben Brunnmatten; Ausgleichs- und Steuerschacht Steig, Zufluss Quelle Bühl; die Reservoire Steig, Horner und Büel.

Beurteilung: „Die Resultate entsprechen den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Die Proben wiesen somit eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf.“

Gesamthärte °fH (französische Härtegrade): zw. 34.0 und 41.4 (hartes Wasser)

Nitratgehalt: zwischen 24 und 40 mg/l 

Herkunft des Wassers: Grundwasser, Quellwasser
 

Weitere Informationen zur Wasserqualität in Hendschiken erteilt im Auftrag der Gemeinde die Firma IBW Technik AG, 5610 Wohlen.


Hendschiken, 22.03.2011, Wasserversorgung

 

Ressortverteilung Gemeinderat 
(Rest der ) Amtsperiode 2010/2013

Gemeindeammann Daniel Lüem
(Stv. ist Vizeammann Alfred Suter)Allgemeine Verwaltung, Finanzen, Steuern, Polizeiwesen, öffentliche Sicherheit, Raumplanung/Verkehr, Ortsbürger, Forstverwaltung/Jagd.
 

Vizeammann Alfred Suter (Stv. ist Gemeinderat Wolfram Burgy)Bauwesen, Liegenschaften (inkl. Schulbauten), Elektrizität, Telecom, Strassen. 


Gemeinderat Wolfram Burgy
(Stv. ist Gemeinderat Herbert Flück)Industrie, Gewerbe, Handel, Landwirtschaft, Natur- und Landschaftsschutz, Gewässer (Flüsse und Bäche), Wasserversorgung, Kanalisation/ARA.


Gemeinderätin Sabina Vögtli
(Stv. ist Gemeindeammann Daniel Lüem)
Marketing/Information, Dorfpost, Kultur, Freizeit/Sport, Brandverhütung/Feuerwehr, Bevölkerungsschutz (Militär, Zivilschutz), Friedhof.


Gemeinderat Herbert Flück
(Stv. ist Gemeinderätin Sabina Vögtli)
Bildung, Sozialwesen (inkl. Krankenpflege), Vormundschaftswesen, Gesundheitswesen, Entsorgung und Umweltschutz.


gültig ab 26.02.2011


 

Abstimmungsprotokoll; Urnenabstimmung vom 13. Februar 2011


Volksinitiative vom 13. Februar 2011 "Für den Schutz vor Waffengewalt"

Ja: 98
Nein: 229


Volksabstimmung vom 13. Februar 2011 "Kantonale Verfassungsänderung des Kantons Aargau"

Ja: 222
Nein: 54


Volksabstimmung vom 13. Februar 2011 "Beschluss zum Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung"

Ja: 251
Nein: 47

Gemeinderatswahlen vom 13. Februar 2011

Am 13. Februar 2011 haben die Ersatzwahlen für ein Mitglied des Gemeinderates Hendschiken für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 stattgefunden. Es hat sich folgende Person zur Wahl zur Verfügung gestellt:

- Wolfram Burgy, geboren am 16.12.1969, wohnhaft in Hendschiken, Brunnstubenweg 9.


Von 670 Stimmberechtigten haben 327 Personen oder 38.2% an den Gemeinderatswahlen teilgenommen. Das Ergebnis präsentiert sich wie folgt:

- Wolfram Burgy 158 Stimmen
- Rüdisüli Matthias 11 Stimmen

Das Absolute Mehr lag bei 104 Stimmen, weshalb Herr Burgy Wolfram im ersten Wahlgang als neuer Gemeinderat der Gemeinde Hendschiken gewählt ist. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Burgy Wolfram zur erfolgreichen Wahl und freut sich auf eine angenehme Zusammenarbeit.


Wahlbüro Hendschiken, 13. Februar 2011

Hundekontrollmarken 2011

Ab sofort kann die Hundekontrollmarke für das Jahr 2011 bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die Gebühr beträgt Fr. 100.00, Hundehalter werden angewiesen, die Kontrollmarke bis spätestens 30. April 2011 zu beziehen. Nach Ablauf dieser Frist können fehlbare Hundehalter mit Bussen bis zu Fr. 500.00 bestraft werden.

 

Wir weisen darauf hin, dass das Tragen einer Hundekontrollmarke trotz des Mikrochips obligatorisch ist.